Politik, Gesellschaft, Nachhaltigkeit Geschichte lokal und überregional Exkursionen Iran und wir. Über Glaube, Spaltung und gesellschaftliche Verantwortung
I630013 Iran und wir. Über Glaube, Spaltung und gesellschaftliche Verantwortung
| Beginn | Mi., 11.11.2026, 19:00 - 21:15 Uhr |
| Ende | Mi., 11.11.2026 |
| Kursentgelt | 0,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Mindestteilnehmerzahl | 10 |
| Status | - 100 Plätze frei |
| Kursleitung |
Zu diesem Kurs sind keine Informationen über Dozenten verfügbar. |
| Bemerkungen | Entgeltfrei, Anmeldung unter uwe.gerrens@evdus.de |
| Kursalternativen |
Mit diesem Gespräch wird die Reihe der "Nordrhein-Westfälischen Religionsgespräche" fortgeführt. Sie widmet sich der öffentlichen und fundierten Auseinandersetzung mit zentralen Fragen an der Schnittstelle von Religion, Gesellschaft und Politik.
Der Iran ist kein fernes Thema. Was dort an Konflikten, Hoffnungen und Erschütterungen sichtbar wird, berührt auch unsere Gegenwart. Es geht um die Frage, wie Gesellschaften unter Druck geraten, wie politische Spaltung entsteht, welche Rolle Glaube und weltanschauliche Bindungen in solchen Prozessen spielen und was Menschen in Zeiten der Verhärtung zusammenhalten kann. Die Journalistin Gilda Sahebi hat sich derweil in ihrer publizistischen Arbeit intensiv mit dem Iran, mit Frauenrechten, Rassismus, Nahost und gesellschaftlicher Polarisierung auseinandergesetzt.
Der Blick auf den Iran führt damit aber auch zu uns selbst. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf unsere eigene Öffentlichkeit, auf den Umgang mit Freiheit und Angst, auf die politische Kraft von Sprache und auf die Verantwortung, gesellschaftliche Spannungen weder zu verharmlosen noch der Logik der Spaltung zu überlassen. Gerade darin liegt die Aktualität dieses Gesprächs, auch über den jeweiligen Nachrichtenanlass hinaus.
Wie verändert sich eine Gesellschaft, wenn Misstrauen, Gewalt und ideologische Verhärtung den öffentlichen Raum prägen? Welche Bedeutung kommt dem Glauben in einer Zeit zu, in der politische Konflikte immer tiefer in das gesellschaftliche Selbstverständnis eingreifen? Und was hat der Iran mit uns zu tun, mit unseren Debatten, unseren Ängsten und unserer gesellschaftlichen Verantwortung?
Veranstaltungsort
Ev. Johanneskirche, Bachsaal, Martin-Luther-Platz 39, Düsseldorf.
Kooperationspartner
ASG-Bildungsforum, Respekt und Mut, Volkshochschule Düsseldorf, Maxhaus und Kreis der Düsseldorfer Muslime.
Referent/in
- Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, Islamischer Religionsphilosoph, Universität Münster.
- Gilda Sahebi, studierte Humanmedizin und Politikwissenschaft und arbeitet als freie Journalistin, Autorin und Podcasterin. Sie arbeitet zu den Schwerpunkten Rassismus, Frauenrechte, Naher Osten und Iran.
In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf, Respekt und Mut - Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung, dem ASG-Bildungsforum und dem Maxhaus Düsseldorf
Entgeltfrei, Anmeldung unter uwe.gerrens@evdus.de
Der Iran ist kein fernes Thema. Was dort an Konflikten, Hoffnungen und Erschütterungen sichtbar wird, berührt auch unsere Gegenwart. Es geht um die Frage, wie Gesellschaften unter Druck geraten, wie politische Spaltung entsteht, welche Rolle Glaube und weltanschauliche Bindungen in solchen Prozessen spielen und was Menschen in Zeiten der Verhärtung zusammenhalten kann. Die Journalistin Gilda Sahebi hat sich derweil in ihrer publizistischen Arbeit intensiv mit dem Iran, mit Frauenrechten, Rassismus, Nahost und gesellschaftlicher Polarisierung auseinandergesetzt.
Der Blick auf den Iran führt damit aber auch zu uns selbst. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf unsere eigene Öffentlichkeit, auf den Umgang mit Freiheit und Angst, auf die politische Kraft von Sprache und auf die Verantwortung, gesellschaftliche Spannungen weder zu verharmlosen noch der Logik der Spaltung zu überlassen. Gerade darin liegt die Aktualität dieses Gesprächs, auch über den jeweiligen Nachrichtenanlass hinaus.
Wie verändert sich eine Gesellschaft, wenn Misstrauen, Gewalt und ideologische Verhärtung den öffentlichen Raum prägen? Welche Bedeutung kommt dem Glauben in einer Zeit zu, in der politische Konflikte immer tiefer in das gesellschaftliche Selbstverständnis eingreifen? Und was hat der Iran mit uns zu tun, mit unseren Debatten, unseren Ängsten und unserer gesellschaftlichen Verantwortung?
Veranstaltungsort
Ev. Johanneskirche, Bachsaal, Martin-Luther-Platz 39, Düsseldorf.
Kooperationspartner
ASG-Bildungsforum, Respekt und Mut, Volkshochschule Düsseldorf, Maxhaus und Kreis der Düsseldorfer Muslime.
Referent/in
- Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, Islamischer Religionsphilosoph, Universität Münster.
- Gilda Sahebi, studierte Humanmedizin und Politikwissenschaft und arbeitet als freie Journalistin, Autorin und Podcasterin. Sie arbeitet zu den Schwerpunkten Rassismus, Frauenrechte, Naher Osten und Iran.
In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf, Respekt und Mut - Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung, dem ASG-Bildungsforum und dem Maxhaus Düsseldorf
Entgeltfrei, Anmeldung unter uwe.gerrens@evdus.de
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Kursort
Adresse:
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
Mi. 11.11.2026
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Uhrzeit:
19:00 - 21:15 Uhr
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Wo:
Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, Stadtmitte, Bachsaal
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- 100 Plätze frei