„Die Bombe ist im Kopf - und nicht im Koffer.“ Szenische Lesung nach Briefen von Helmuth James v. Moltke
„Die Bombe ist im Kopf - und nicht im Koffer.“ Szenische Lesung nach Briefen von Helmuth James v. Moltke

I630025 „Die Bombe ist im Kopf - und nicht im Koffer.“ Szenische Lesung nach Briefen von Helmuth James v. Moltke

Noch immer kämpft Deutschland gegen rechtsextremes Gedankengut. Dabei sollten die Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus Warnung genug sein. Durch die persönliche Begegnung mit Nachkommen von Helmuth von Moltke kam die Idee, sich mit dem Briefwechsel zwischen Freya und Helmuth James von Moltke, den Prozessakten und anderen Dokumenten zu beschäftigen. Heraus kam ein Theater-Stück, das den Weg nachzeichnet von einem großen Netz von Menschen, die im Kreisauer Kreis über ein Deutschland nach Hitler als Rechtsstaat in einem demokratischen Europa diskutierten bis hin zu der erfahrenen Einsamkeit im Netz eines Regimes, das im Blutrausch alles, was sich ihm entgegenstellte, umbrachte. „Heute hatte ich (mal wieder) gar keine Lust zu sterben.“ (Brief v. 6.11.1944)


Veranstaltungsort
Ev. Johanneskirche, Bachsaal, Martin-Luther-Platz 39, Düsseldorf.


In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf und dem Lions Club Düsseldorf

Beteiligt: Robert Atzlinger (Schauspiel), Dorothea Baltzer(Schauspiel und Organisation), Milena
Roder (Querflöte) und Hans-Peter Schöpflin (Technik)


Entgeltfrei, Anmeldung unter uwe.gerrens@evdus.de

Anmeldung unter uwe.gerrens@evdus.de


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Kurstermine

Datum Uhrzeit Ort
Datum:
Fr. 13.11.2026
Uhrzeit:
19:00 - 21:15 Uhr
Wo:
Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, Stadtmitte, Bachsaal

Kontakt & Betreuung

Foto von Dr. Martin Link

Dr. Martin Link

Tel. 0211 89 - 95338

martin[dot]link[at]duesseldorf[dot]de