Meditierende Menschen - symbolisiert die Vielzahl an Entspannungstechniken

Autogenes Training

Der aktive Umgang mit Autogenem Training beeinflusst Nervosität, Schlafstörung, Migräne, Depressivität, Unterleibsschmerzen, Leistungsschwäche sowie sämtliche psychosomatischen Symptome positiv und trägt wesentlich zur Prophylaxe bei.

Das Autogene Training nach Prof. Dr. I. H. Schulz ist eine einfach erlernbare Selbsthilfemethode. Erfolge sind möglich in Abhängigkeit von Ihrem Engagement für sich selbst. Sie ist aber kein Therapieersatz! Es gibt keine Altersgrenze, ab der Pubertät bis ins hohe Alter kann diese Methode im Alltag nützlich sein.

Autogenes Training schafft keine Abhängigkeit vom jeweiligen Therapeut(en) oder Dozent(en), da es eine Handreichung im Sinne der Selbsthilfe ist.
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